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Interaktion zwischen öffentlicher Meinung und Policy-Making *Interaction between Public Opinion and Policy-Making* - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Kurztext
Veranstaltungsnummer POL-20050-20162 Rhythmus
Semester WS 2016/17 Studienjahr
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 20
SWS 2 Sprache deutsch
Credits 7
Hyperlink
Belegungsfrist
Termine iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
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-. 10:00 bis 15:00 Block 20.02.2017 bis 23.02.2017  F - F 428      
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export
Fr. 10:00 bis 13:15 Einzel am 24.02.2017 F - F 428      


Dozent/in
Dozent/in Zuständigkeit
keine öffentliche Person
Zuordnung zu Einrichtungen
FB Politik- und Verwaltungswissenschaft
Inhalt
Kommentar

Die Responsivität der Repräsentanten in Bezug auf Bürgerpräferenzen ist ein wichtiges Element für das Verständnis parlamentarischer Demokratien. In wieweit zeigen sich Regierungen und Parlament zwischen den Wahlen reaktiv  wenn es darum geht Probleme auf die Tagesordnung zu setzen und politische Entscheidungen zu treffen? Ist die öffentliche Meinung ein wichtiger Parameter für politische Entscheidungen oder ist sie im Verhältnis zu anderen Faktoren vernachlässigbar? Begünstigen bestimmte institutionelle oder politische Konfigurationen demokratische Responsivität?
Im Seminar wird der aktuelle Forschungsstand zur Interaktion zwischen öffentlicher Meinung und politischen Entscheidungsprozessen dargestellt und auf aktuelle Debatten in diesem Feld eingegangen. So haben Studien zur demokratischen Reaktivität in den USA in den letzten Jahren etwa gezeigt dass die Interessen ressourcenstarker Gruppen im politischen Prozess systematisch stärker berücksichtigt werden. Können ähnliche Beobachtungen auch in Deutschland gemacht werden?
Schließlich werden wir der Frage nachgehen wie empirisch untersuchen werden kann welche Faktoren die demokratische Reaktivität des deutschen Bundestags beeinflussen. Dazu werden wir, unter anderem, mit Daten von Bundeskanzlerin Merkel in Auftrag gegebenen Umfragen arbeiten.

Literatur

BRETTSCHNEIDER, F. (1995). Öffentliche Meinung und Politik, Eine empirische Studie zur Responsivität des deutschen Bundestags zwischen 1949 und 1990. Opladen, Westdeutscher Verlag.
BURSTEIN P. (2010). Public Opinion, Public Policy, and Democracy. Handbook of Politics. K. Leicht et J. C. Jenkins, Springer New York: 63-79.
SOROKA S.  N. und WLEZIEN C. (2010). Degrees of Democracy: Politics, Public Opinion, and Policy. Cambridge Univ Pr.
GILENS, M. (2005). “Inequality and Democratic Responsiveness.” Public Opinion Quarterly 69(5):778-896.
GILENS, M. (2012). Affluence and Influence: Economic Inequality and Political Power in America. Princeton University Press and Russell Sage.

Bemerkung

Voranmeldung über das LSF:

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung vom 01.10.2016 – 30.10.2016 über das LSF an.

Bitte beachten Sie, dass Sie sich zur gegebenen Zeit UNBEDINGT auch über StudIS anmelden müssen! Link zu den Anmeldefristen: http://www.polver.uni-konstanz.de/studienorganisation/fristen-und-termine/

Leistungsnachweis

Referat und Term Paper

Lernziel

Übung in der Anwendung von Konzepten, Methoden, und Werkzeugen der Politikwissenschaft


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WS 2016/17 , Aktuelles Semester: WS 2017/18
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